Freitag, 28. Oktober 2011

Freitagsfüller, der letzte im Oktober

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1. Auf jeden Fall  _freue ich mich auf das lange Wochenende, auch wenn Peter erst am Samstag Nachmittag kommt._ .

2.  _Warum das mit dem udn und dsa immer so bleibt und sich auch mit höchster Konzentration und Übung kaum ändern lässt weiß ich_ nicht genau.

3.  Halloween _kann kommen! Die Goodies sind gepackt, gestern wurde die Gruselkiste mit Spinnenweben verziert - ein echtes Spinnen- Staubflusselnetz hat mich inspiriert - die Eulen im Fenster hängen schon und heute Nachmittag werden die großen Spinnennetze inklusiv Spinnen aufgehangen udn (< = das ist es wieder,((() wir basteln uns ein Geisterkostüm. Eigentlich ist ja Reformationstag, Peter hat frei und ich denke, dass wir tagsüber mal schauen, ob in Wittenberg etwas geboten ist, damit die Zwerge mit dem Tag nicht nur Geister verbinden.

4.  _Streusalz hat mein liebster Mann schon in mein Auto gelegt und die Winterreifen aufgezogen- jetzt kann der Winter kommen- und schreckt mich nicht mehr. Nur noch das Geklappere muss aus dem Auto verschwinden, aber der Termin ist vereinbart.

5. Der große Unterschied _zwischen Köln und Berlin ist zu dieser Zeit Halloween und St. Martin__

6. Mein Hobby _ist so vieles für mich__________

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ___________ , morgen habe ich ________ geplant und Sonntag möchte ich _________ !


Halloween- und die Geschichte dahinter => http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween
und noch die nette Geschichte von Jack und dem Kürbis

Die Legende von Jack O’Lantern 

Vor langer Zeit lebte in Irland ein Hufschmied namens Jack. Am Abend vor Allerheiligen saß der geizige und trunksüchtige Jack in seinem Dorf in einer Kneipe, als plötzlich der Teufel neben ihm stand, um ihn zu holen. Jack bot ihm seine Seele an für einen letzten Drink. Der Teufel hatte nichts dagegen, ihm einen letzten Drink zu spendieren, stellte aber fest, dass er keine Münze zur Hand hatte. So verwandelte er sich selbst in eine Sixpence-Münze, um den Wirt zu bezahlen. Jack aber steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel und verschloss ihn fest. Und weil er im Geldbeutel ein silbernes Kreuz bei sich trug, konnte der Teufel sich nicht zurückverwandeln. Jack handelte mit dem Teufel: Er ließ ihn frei und der Teufel versprach, dass Jacks Seele noch zehn Jahre frei sein solle.
Als die zehn Jahre um waren, kam der Teufel abermals in der Nacht vor Allerheiligen zurück, um Jack zu holen. Dieser bat ihn erneut um einen letzten Gefallen: Seine Henkersmahlzeit solle ein Apfel sein, den der Teufel ihm pflücken solle. Der Teufel tat ihm den Gefallen und kletterte auf einen Apfelbaum. Jack zog blitzschnell sein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Rinde des Baumes; der Teufel war auf dem Baum gefangen. Jack handelte abermals mit dem Teufel: Er entfernte das Kreuz, und der Teufel versprach, Jacks Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen.
Nachdem Jack viele Jahre später starb, bat er im Himmel um Einlass. Da er in seinem Leben nicht gerade ein braver Mann gewesen war, wurde er abgewiesen. Er wurde zu den Höllentoren geschickt. Aber auch dort wurde ihm der Eintritt verwehrt, weil der Teufel ja sein Versprechen gegeben hatte, niemals Jacks Seele zu holen. Der Teufel schickte ihn zurück, woher er gekommen war – und weil es so dunkel, kalt und windig und der Weg so weit war, bekam der Teufel Mitleid und schenkte Jack eine glühende Kohle direkt aus dem Höllenfeuer. Jack steckte die Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Wegzehrung mitgenommen hatte. Seitdem wandelt seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend von Allerheiligen durch die Dunkelheit.


Reformationstag- der Tag und die Geschichte dahinter =>     http://de.wikipedia.org/wiki/Reformationstag

Der Reformationstag wird von evangelischen Christen in Deutschland am 31. Oktober im Gedenken an die Reformation der Kirche durch Martin Luther gefeiert. In der Schweiz gilt der erste Sonntag im November als Reformationstag, steht also, trotz des reformierten Bekenntnisses, ebenfalls in Beziehung zur Reformation in Wittenberg.

Ursprung und Geschichte

Laut der Überlieferung soll der Mönch und Theologieprofessor Martin Luther am Tag vor Allerheiligen 1517 an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg 95 Thesen in lateinischer Sprache zu Ablass und Buße angeschlagen haben, um eine akademische Disputation herbeizuführen. Damit leitete er die Reformation der Kirche ein. Im Kern bestritt er die herrschende Ansicht, dass eine Erlösung von der Sünde durch einen Ablass in Form einer Geldzahlung möglich sei. Dies sei schon durch das Opfer Jesu am Kreuz geschehen. Luther hatte seine Thesen in Briefform mehreren geistlichen Würdenträgern und Bischöfen des Reiches zugesandt. Als die Bischöfe nicht reagierten, soll er die 95 Thesen an die Schlosskirche Wittenbergs angeschlagen haben. Ob der Thesenanschlag tatsächlich stattgefunden hat, ist jedoch nicht zweifelsfrei erwiesen.[1]
Bereits im Reformationsjahrhundert finden sich vereinzelte Jahresfeiern. Zunächst wurden auch der 10. November oder der 18. Februar (Luthers Geburts- und Todestag) als Gedenktage gefeiert. Zudem galt der 25. Juni als Tag der Augsburger Konfession als Festtag. Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen setzte 1667 den 31. Oktober fest, welcher sich dann in den meisten Ländern durchsetzte.


Allerheiligen- der Tag und die Geschichte dahinter =>Allerheiligen (lateinisch Festum Omnium Sanctorum) ist ein christliches Fest, zu dem aller Heiligen gedacht wird – auch solcher, die nicht heiliggesprochen wurden – sowie der vielen Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott.

Wünsche Euch allen ein schönes und schlaues Wochenende.

Anja

Der zweite Teil vom Küchenrätsel;)))

1 Kommentar:

  1. Hallo Anja deine Idee die Feiertage mal zu erklären ist auch mal sehr interessant zu lesen.Deine kleinen Pillow boxen sind aber auch nicht zu verachten.Deinen Stil sie zu verzieren gefällt mir sehr gut.LG Tamara

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